
| Zar Peter I.
in Coppenbrügge
Auf seiner
Reise mit der "Großen
Gesandtschaft" von Moskau nach Amsterdam
im Jahre 1697 ließ sich der junge Zar Peter I. auf ein Treffen mit der Kurfürstin Sophie von Hannover und ihren politisch bedeutsamen Kindern ein, das auf der Burg Coppenbrügge stattfinden sollte.
Die abendliche Feier mit dem
russischen Gast
verlief so freundschaftlich, dass die Geschichtsschreiber von einem
"Damenfrieden von Coppenbrügge" ausgehen, der einen Krieg zwischen
Österreich und Brandenburg-Preußen verhinderte.
Das
Coppenbrügger Treffen markiert für die
russische Geschichte einen Wendepunkt in der Entwicklung Europas. An das
Ereignis erinnert die Peterlinde auf dem Burgwall.
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