Einstimmung auf das Wheinachtsfest mit dem besonderen Konzert im Advent

Am 3. Adventssonntag laden wir zu dem traditionellen Konzert

mit der Familie Simko aus Bad Münder ein.

Familie Simko

Aus Kindern werden Leute...........
Seit 2012 gestaltet die sechsköpfige Familie Simko an jedem dritten Advent ein schon
traditionelles, immer gut besuchtes und festliches Konzert.
War Lydia, die jüngste der vier Simko-“Kinder“ beim ersten Mal gerade elf Jahre alt, steht
sie nun in ihrem letzten Schuljahr vor dem Abitur. Ihre Brüder Leon und Benjamin befinden
sich in Ausbildung und Studium. Karl, mit 25 Jahren der Älteste, lebt als Cellist in Frankfurt.
Zur großen Freude der gesamten Familie bekam er im Okober mit seinem Ensemble
„4 Times Baroque“ den „Opus-Klassik“ -Preis verliehen und durfte bei der ZDF- Sendung
zur Verleihung durch Thomas Gottschalk mit seinem Ensemble im Berliner Konzerthaus
auftreten. Leider hat diese hohe Auszeichnung zur Folge, dass er in diesem Jahr in
Coppenbrügge nicht mit dabei sein kann, weil er anderweitig Auftrittsverpflichtungen hat.
Das schmälert aber nicht die Vorfreude der anderen fünf Simkos auf das diesjährige
Coppenbrügger Adventskonzert. Das Zusammen-Kommen für die Proben an den
Wochenenden vorher und dann das gemeinsame Musizieren bei den Konzerten selbst,
sind für die ganze Familie immer besonders schöne Momente.
Freuen wir uns auf ein stimmungsvolles Konzert mit Werken aus Barock und Romantik,
sowie eigene Arrangements und Weihnachtsliedern.
Ein wichtiger Hinweis: Das Konzert findet in diesem Jahr in der Marienkapelle im Ortsteil Marienau, Kapellenweg, statt.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten

aktuell.

Musikalische Lesung am 9.November

Buch   Familie Flügel

Tanja Flügel aus Wallensen

In dem Roman „Walaburgon – Die Saga einer kleinen Stadt“ fügen sich rare zeitgenössische
Überlieferungen aus dem Weserbergland zu einer faszinierenden mittelalterlichen Geschichte
zusammen. Die Autorin Tanja Flügel und ihre Tochter Salia Flügel erwecken in dieser stimmungsvollen,
musikalischen Lesung eine spannende Epoche zum Leben, in der die Macht von der Lauensteiner Burg
ausging und Wallensen eine Stadt war. Eine Zeit, in der in Salzhemmendorf Salz gesiedet und bei
Levedagsen ein Kloster errichtet wurde. Mehr dazu auch unter www.tanja-fluegel.de.

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Ausstellung 02.09 bis 28.10.2018

Impressionen

Ausstellung Impressionen

Katharina Erbslöh:

Die Beschäftigung mit Kunst ist für mich Ausdruck einer Sehnsucht mit bildnerischen und plastischen Mitteln in vielen Variationen. Durch die unterschiedlichen Facetten meines Ichs ist bei mir eine besondere Vielfalt an Techniken und Ausdrucksmöglichkeiten entstanden: von der Zeichnung und damit auch der Radierung oder dem Linoldruck zum Aquarell, zur Acryl- und Ölmalerei, aber auch zum plastischen Gestalten mit Ton oder Speckstein. Meine ausgeprägte Experimentierfreude zeigt sich in meiner großen Palette der Ausdrucksmöglichkeiten: von der konkreten realistischen Aktzeichnung, der Landschaftsmalerei in der Natur oder dem Stillleben über die abstrahierende Malerei bis hin zur absoluten Lösung vom Gegenständlichen zur Abstraktion.

Heidrun Blank:

Was zunächst mit Aquarellfarbe, Blei- u. Rötelstift in den 70/80er Jahren begann, wurde zur Passion in Acryl-Malerei. Anregungen für meine Bilder hole ich mir in der Natur, der Fantasie und von Fotos. Überwiegend befassen sich meine Sujets mit Blumenmotiven – Tierportraits – Landschaften und Stillleben.

Hoffe, dieses wunderbare Hobby noch viele Jahre weiterführen zu können.

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 Ausstellung 10.06 bis 26.08.2018

Coppenbrügge in den 1950 er Jahren

 50er

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 1950 er Jahre waren auch in Coppenbrügge Jahre des Umbruchs,
des Aufbruchs in eine neue Zeit und in das "Wirtschaftswunder".
Der Flecken begann sich innerlich und äußerlich zu verändern.
Flüchtlinge und Vertriebene wurden integriert, Strukturen veränderten sich,
neue Denkweisen und Lebensformen und andere materielle Möglichkeiten begannen eine andere,
freiere Welt zu formen.

Neues entstand in vielen Bereichen, manches Alte verschwand.

Mit Zeitungsartikeln, Berichten, Fotos, Exponaten und Zeitzeugengesprächen erinnern wir an diese spannende Zeitepoche.

 

 

 

 

 

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Ausstellung 18.03 bis 21.05.2018

Vom Realismus zur Traumwelt

Ute und Horst Wollenberg

Demenz

Ute Wollenberg versucht mit ihren Bildern die Gefühle und Gedanken einzufangen, festzuhalten und zum Ausdruck zu bringen. Schon früh in ihrer Kindheit hat sie angefangen mit Kohle zu zeichnen, später mit Acrylfarben, Pinsel und Spachtel. Aktuell kombiniert sie alle möglichen Materialien wie Air Brush, Strukturpaste oder Stoffe. Es macht ihr viel Freude, sich bei den Arbeiten zu konzentrieren und abzuschalten.
Ute Wollenberg ist Mitglied der Gruppe bildende Kunst im BSW Hannover mit Ausstellungsbe-teiligung an Bundeskunstausstellungen.

Horst Wollenberg geb. 3.07.1934 in Berlin hatte nach dem Krieg eine Ausbildung im Gegenständlichen und Portraitzeichnen bei Prof. Heinrich Drake in Berlin. 1955 ist er von Ostberlin nach Hannover geflüchtet und zog 1965 nach Coppenbrügge.
Seit 1983 hat sich Horst Wollenberg autodidaktisch in den verschiedenen Mal- und Zeichen-techniken betätigt. Von der Landschafts-malerei und der Portraitmalerei hat er sich als Realist mit einem Hang zur Metaphysik dem Surrealismus zugewandt.
Horst Wollenberg ist Mitglied der Gruppe bildende Kunst im BSW Hannover und der FISIAC. Er macht Ausstellungsbeteiligungen und eigene Ausstellungen in vielen Städten.

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22.September - Vortrag: Elisabeth von Calenberg

Reformatorin und Regentin zwischen Mittelalter und Renaissance

Referent:Volker Schlagmann

Elisabeth1  Elisabeth 2

Elisabeth von Calenberg (1510-1558)

Herzogin von Braunschweig-Lüneburg – brachte die Reformation in unsere Heimat.

Als vormundschaftliche Regentin ihres damals unmündigen Sohnes Erich und somit als Landesherrin in Calenberg-Göttingen nutzte Elisabeth die Gelegenheit, in ihrem Herrschaftsbereich den neuen lutherischen Glauben einzuführen. Mit den Ideen der Reformation Martin Luthers kam sie schon als 17jährige in Berührung, als ihre Mutter das Abendmahl „in beiderlei Gestalt“ feierte und sich damit zu den Lehren Luthers bekannte. 1542 schaffte Elisabeth die „Calenberger Kirchenordnung“, die ein Grundstein für die Reformation in ihrem Land ist. Elisabeth gilt als „Reformationsfürstin“, die zusammen mit Antonius Corvinus die Reformation im heutigen Südniedersachsen durchsetzte. Erst 1555 im „Augsburger Religionsfrieden“ hatte der Reichstag des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation beschlossen, dass jeder Landesherr über die Religion in seinem Lande selbst bestimmen durfte.

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Ausstellung 11.06 bis 05.11.2017

Luther

Luther und die Reformation – ist das nicht längst Geschichte?

Historisch, inhaltlich aber nicht. Die Reformation war ein wichtiges Ereignis für Europa und Amerika und die Folgen sind auch heute noch gegenwärtig. Sie stürzte die Welt des Mittelalters um und verwandelte den ganzen Kontinent. Ihre Gedankenwelt hat die Gesellschaft in allen Bereichen tief geprägt, tiefer und nachhaltiger als vielen Menschen heute bewusst ist. Sie sollte deshalb nicht nur theologisch betrachtet werden, denn sie legte auch allgemein die Grundlagen für die Freiheit des Einzelnen. In komplizierten Wechselwirkungen zwischen Religion, Politik, Kultur und Gesellschaft entstand eine neue Zeit. In unserer Zeit,  in der die Mehrheit der Menschen dem Christentum gleichgültig gegenüber steht, soll unsere kleine Ausstellung daher auch ein Denkanstoß sein, sich durch Einblicke in das Leben und Wirken Luthers und seiner Mitstreiter einmal wieder mit den christlichen Wurzeln unserer Lebenswelt auseinander zu setzen.

Die Ausstellung informiert Sie auch darüber, wie die Reformation durch die „Reformationsfürstin“,

Herzogin Elisabeth von Calenberg, in unsere Gegend kam. Gemeinsam mit Antonius Corvenius legte sie mit der „Calenberger Kirchenordnung“ von 1542 den Grundstein für die Reformation in Südniedersachsen.

 

aktuell.